Informationen über Europa

Das umfassende Portal der Europäischen Union bietet zahlreiche Webseiten zu allen wichtigen Themengebieten der EU. Dies sind beispielsweise die Homepages des Europäischen Parlaments, der Europäischen Zentralbank, von EUR-Lex, der Zugang zum EU-Recht oder Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Union. Die meisten Dokumente der jeweiligen Institutionen sind kostenlos.
Bei der Recherche nach bestimmten Themen des EU-Portals hilft der Webkatalog Euroguide weiter. Euroguide wurde von den Essex County Bibliotheken in Zusammenarbeit mit der europäischen Arbeitsgruppe EARL (Electronic Access to Resources in Libraries) entwickelt. Der Europaführer ist in 60 verschiedene Kategorien, wie Arbeit, Energie, Osteuropa, Institutionen, Informationsgesellschaft, Tourismus usw. eingeteilt. Ziel der Macher ist es, einen leicht verständlichen Führer durch den Informationsdschungel der EU zu bieten. Euroguide beinhaltet neben dem EU-Portal, auch weitere relevante europäischen Webseiten und Portale.
Links:
Portal der EU
Euroguide
Siehe auch Beitrag
IATE, das Sprachenwunder der EUBiografien im Internet
Eine der bekanntesten Datenbank für Biografien ist das
Munzinger Archiv aus Ravensburg. Ebenso das
Allgemeine Künstlerlexikon des Saur Verlages. Beiden Quellen sind gut, aber eben kostenpflichtig.
Im Internet gute freie biografische Quellen zu finden ist oft schwierig, denn sie sind in der Regel gut versteckt im
Deep Web. Hier werden sie von Suchdiensten wie Google oft nicht erreicht.
Es ist deshalb sinnvoll, sich zu überlegen auf welchem anderen Weg man Biografien findet. Eine Möglichkeit ist, sich klar zu machen, welche Funktion, Beruf oder Status die gesuchten Person hatte bzw. hat. Oft ist dies bekannt. Informationen über Politiker und wichtige Persönlichkeiten werden in der Regel von offiziellen Institutionen gesammelt. Dies können beispielsweise Archive, Bibliotheken oder Museen sein. Manche dieser Institutionen wie das
Deutsche Historische Museum stellen dann diese Informationen bzw. Biografien online zur Verfügung. Auch die
Nobelpreisorganisation hinterlegt zu jedem Nobelpreisträger aus den einzelnen Fachreichen wie Chemie, Physik oder Literatur Biografien bzw. Autobiografien. Diese häufig so detailiert, dass man sogar erfährt, wer der Doktorvater von Otto Hahn war. Es lohnt sich also diese Quellen zu sammeln, damit man im Fall der Fälle darauf zurückgreifen kann.
LeMO Archiv des Deutschen Historischen Museums -
Biographien
Nobelprice.org -->
List of All Laureates - Biografien und Autobiografien alle Nobelpreisträger
Historische Nachrichten via Google News Archive Search
Wie vielleicht schon Einigen bekannt ist, kann man nun bei Google News auch historische Nachrichten suchen. Partner für dieses Projekt sind u.a. das Wall Street Journal, die New York Times oder die Washington Post. Manche Artikel sind frei verfügbar, manche können mit Pay-per-View gekauft werden, bei anderen ist ein Abonnent (Subscription) vorgeschrieben.
Bei einer Testrecherche mit dem früheren US-Präsident «Jimmy Carter» wurden beispielsweise Artikel aus dem Guardian von
1980 oder der Washington Post von
1977 gefunden. Mit Hilfe der TIMELINE kann man sich die
Ergebnisse in Zeitperioden anzeigen lassen. Die
Advanced Search unterstützt hier die gezielte Recherche. Tipps und Trick dazu erfährt man unter der
Hilfe. Im Moment ist Google News Archive Search nur in den Staaten verfügbar.
Link:
Google News Archive Search
Mehr zu Google News
hierBIT-Recherchekurs: Informationssuche im Internet
Das Internet entwickelt sich rasant weiter. Neue Schlagwörter wie Web 2.0, Wikis, Weblogs, RSS beherrschen die Medien. Doch leicht verliert man dabei die Übersicht, wie man grundlegend im Internet mit Suchmaschinen, thematischen Verzeichnissen, virtuellen Fachbibliotheken und weiteren Hilfsmitteln recherchiert.
Die RechercheAgentur
Searchfactory bietet in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Informatik und Telekommunikation
(BIT) im Juni den Recherchekurs
Informationssuche im Internet an.
Am Donnerstag,
21 Juni 2007 hat es noch freie Plätze! Weitere Informationen finden Sie unter
www.internetrecherche.ch/internetrecherche
Die Kurse des BIT stehen auch bundesverwaltungsexternen Teilnehmenden offen, wenn sich diese über ihren Arbeitsgeber anmelden können.
Anmeldungen zu diesem Tageseminar nimmt das BIT unter
http://www.bit.admin.ch/ausb entgegen.
RSS-Feeds lesen via Firefox Version 2.0
Die Browser-Version 2.0 von Firefox bietet ein praktisches Tool an, mit dem man seine RSS-Feeds, auch bezeichnet als Web-Feeds oder dynamische Lesezeichen einfacher verwalten kann. Die dynamischen Lesezeichen von Webseiten mit häufig aktualisierten Inhalten wie Nachrichten oder Weblog-Beiträgen werden nun direkt in das Lesezeichen-Menü integriert ...
... mehr dazu neu unter
http://blog4search.blogspot.com/2008/03/die-browser-version-ab-2.html
Recherchekurs: Informationssuche im Internet
Das Internet entwickelt sich rasant weiter. Neue Schlagwörter wie Web 2.0, Wikis, Weblogs, RSS beherrschen die Medien. Doch leicht verliert man dabei die Übersicht, wie man grundlegend im Internet mit Suchmaschinen, thematischen Verzeichnissen, virtuellen Fachbibliotheken und weiteren Hilfsmitteln recherchiert.
Die RechercheAgentur
Searchfactory bietet in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Informatik und Telekommunikation
(BIT) im Juni den Recherchekurs
Informationssuche im Internet an.
Am Donnerstag,
21 Juni 2007 hat es noch freie Plätze! Weitere Informationen finden Sie unter
www.internetrecherche.ch/internetrecherche
Die Kurse des BIT stehen auch bundesverwaltungsexternen Teilnehmenden offen, wenn sich diese über ihren Arbeitsgeber anmelden können.
Anmeldungen zu diesem Tageseminar nimmt das BIT unter
http://www.bit.admin.ch/ausb entgegen.
Google versöhnt sich mit den belgischen Zeitungen
Wie persönlich.com am
vergangenen Freitag mitteilte, darf Google nun auch in Belgien wieder in Google News auf die Online-Artikel der belgischen Zeitungen verlinken. Dabei dürfen auch wieder die Überschriften und kurze Textausschnitte angezeigt werden. Dies war ein strittiger Punkt im dem Rechtsstreit, der Google mit der belgischen Vereinigung
Copiepresse hatte. Ganz ausgestanden sei er noch nicht, denn eine Archivierung der Online-Zeitungsartikel wird weiterhin nicht gestattet. Jessica Paul, Sprecherin von Google London wertet diese Einigung auf jeden Fall als einen positiven Schritt. Nach einer langfristigen Lösung muss nun gesucht werden.
Links:
Google News Belgien
IATE, das Sprachenwunder der EU
Für viele Recherchen ist es sinnvoll, die richtigen Suchbegriffe und Synonyme zu verwenden. Bei Suchanfragen in den meisten Fachdatenbanken kommt hinzu, dass diese sehr häufig ins Englisch übersetzt werden müssen. Eine erste gute Anlaufstelle ist das Leo der Technischen Universität in München. Aber auch die Institutionen der Europäischen Union bieten mit IATE ein gutes internationales Dictionary für Fachbegriffe an ...
... mehr neu unter http://blog4search.blogspot.com/2008/06/iate-das-sprachenwunder-der-eu.html